vergangenes Wochende

ich glaube jeder hatte schon mal Herzschmerz. welch beschissenes wort. Es ist kein schmerz im herzen. es ist er so ein schmerz im Bauch. Das bedürfnis zeit mit der person zu verbringen und sie zu berühren ist sogar noch stärker als zuvor. Die Person ist zum greifen nah und doch wiederum nicht. Tagsüber hat mich sich unter kontrolle, doch wenn man allein ist, dann fängt man an zu denken. Dann erscheinen die rationalen Gründe für das "ist besser so" einfach sinnlos. Früher hatte ich eine Mauer um mich. Niemand konnte mich verletzten ich war stark. Mit der Zeit wollte ich diese Mauer niederreißen und gute Freunde gewinnen. Dadurch wird man allerdings auch verletzlich und spürt einsamkeit. Und um dieses gefühl zu überwinden beschloss ich anzufangen zu daten. Mit 15 kamen dann auch die ersten interessenten. Davor noch eine Phase des hässlich fühlens. aber endlich hatte es geklappt. Allerdings merkte ich schnell, dass diese jungs nicht das richtige waren. Ich hatte nämlich meinen Kopf ausgeschaltet und ich wollte einfach nur erfahrung sammeln. im Sommer zuvor hatte ich nämlich das problem das ich total verknallt war in jemanden, doch nichts mit ihn anfangen da wir uns eh nur eine woche sehen würden. Ich hab es bitter bereut. Bin allerdings drüber weg gekommen. Also nächster Versuch, nicht mit kopf, sondern einfach Augen zu und durch. Schnell merkte ich das ich mich ihn überlegen fühlte. Also schnell schluss. Nach demich diesen Fehler begangen habe. Sagte ich mir ich lasse mir zeit. diese Zeit hab ich mir genommen und das war das richtige. Stolze 11 Monate und 2 Tage. Es hätte ewig dauern können. Tat es leider nicht. Jetzt wünschte ich ich hätte mir nicht am anfang der beziehung insgeheim gewünscht, dass er die Beziehung beendet. Nun sitz ich vor dem computer und fale zeug, dass keiner wissen will. Ich weiß , dass es gut ist. Wir wollten uns beide nicht ändert. Ich zeige meine zuneigung nicht so offensichtlich und ehr zeigt kein interesse an meinen aktivitäten. Ich kann damit leben, er allerdings nicht. ich heule, aber ich weiß, dass es richtig ist. In einem Satzt:

Wenn ich ihn nicht glücklich machen kann, dann hoffentlich jemand anders. (aber bitte nicht allzu schnell)

11.6.07 20:32, kommentieren

heute war ein fazinierender Tag. Ich habe erneut festgestellt, das ich anscheinend ein sehr agrissiver Mensch bin. Allerdings habe ich generell ein Problem eine Gefühle richtig einzusetzen bzw einzuordnen. Das schlimmste was mir gestern passiert ist: ich wurde nicht eingeladen von jemanden der eigentlich mein Freund ist. Wie fair ist das? Kann man sich darüber beschweren oder ist das sinnlos. Akzeptanz und verständnis sind hier die schlüsselworte. Heißt das ich muss mir neu Freunde suchen, oder ist das einfach aus praktischen Gründen? Ich bin auf jeden fall enttäuscht. Vor kummer hab ich keine lust weg zu gehen. also schlechte laune. Ist das eine lösung oder soll ich raus und alle von meinem Charm überzeugen? Ich müsste mich alle´rdings dazu selbst verstellen. Und ist das nicht gerade der falsche Weg. Soll man nicht möglichst sich selbst sein, damit keine missverständnisse auftreten. aber ich glaub ich überwinde meine muffellaune und fahr weg. Ja weg. zu meinen freunden?....

1.6.07 20:17, kommentieren

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